Der SPORT an der St.-Ursula-Realschule
Vorbemerkung
1. Rahmenbedingungen
1.1. St.-Ursula-Sporthalle
1.2. Hallenbad
1.3. Allwetterplatz
2. Schuleigener Lehrplan
2.1. Jahrgänge 5/6
2.2. Jahrgänge 7/8
2.3. Jahrgänge 9/10
2.4. Leistungsbeurteilung
2.4.1. Richtlinien Sport: Leistung und ihre Bewertung
2.4.2. Lehrplan Sport: Leistungsbewertung
2.4.3. Formen der Bewertung
2.4.4. Transparenz der Leistungsbewertung
3. Sportunterricht
3.1. Pflichtunterricht
3.2. Wahlpflichtunterricht
3.3. Freiwillige Arbeitsgemeinschaften
4. Regelmäßige Sportveranstaltungen
5. Bundesjugendspiele/Sportabzeichen
6. Landessportfest
Eine Rechtfertigung für das Fach Sport, wie andernorts manchmal zu hören oder zu lesen, halten wir für unnötig. Das Fach ist selbstverständlicher Teil der ganzheitlichen Erziehung des jungen Menschen.
1. Rahmenbedingungen
Die äußeren Rahmenbedingungen für den Sportunterricht an der St.-Ursula-Realschule kann man als nahezu ideal bezeichnen. Neben einer Dreifachturnhalle und dem Hallenbad steht nun auch wieder ein Sportplatz zur Verfügung.
1.1. St.-Ursula-Sporthalle
Die St.-Ursula-Turnhalle ist eine Dreifachturnhalle. Sie wird gemeinsam von den beiden St.-Ursula-Schulen genutzt. Die Geräteausstattung ist gut, und das verantwortungsbewusste Verhalten von Lehrern und Schülern hat dafür gesorgt, dass sie auch nach fast zwanzig Jahren Nutzung noch in einem sehr guten Zustand ist.
1.2. Hallenbad
In den Jahrgangsstufen fünf und sieben wird das Attendorner Hallenbad für den Schwimmunterricht genutzt. Das macht zwar einen Fußmarsch notwendig, dafür bietet das Hallenbad mit einer wettkampfgemäßen 25m-Bahn und den vorhandenen Materialien sehr gute Unterrichtsvoraussetzungen.
1.3. Allwetterplatz
Am 15. September 2000 wurde die neue Außensportanlage der St.-Ursula-Schulen feierlich eingeweiht. Lange wurde besonders von der Fachschaft Sport für die nun zustande gekommene Lösung gekämpft. Der Sportplatz wurde nicht als wetteranfälliger Tennenplatz, sondern als Allwetterplatz mit einem Tartanbelag gebaut. Im Einzelnen stehen dort nun zur Verfügung: Rundlaufbahn mit 100m-Bahn, Weitsprunganlage, Kugelstoßanlage, Beachvolleyballfeld, ein Kleinspielfeld mit zwei Basketballfeldern, einem Volleyballfeld und einer Hochsprunganlage.

Die neue Außenportanlage der St.-Ursula-Schulen – ein Schmuckstück!!!
2. Schuleigener Lehrplan
Der neue Lehrplan Sport für die Sekundarstufe I überträgt der Fachschaft die pädagogische Ausrichtung des Sports an der Schule, die Fachschaft trägt damit maßgeblich Verantwortung dafür, dass Schülerinnen und Schülern Bewegung, Spiel und Sport als verlässlichen Teil des schulischen Lebens- und Lernraumes erfahren. Aufbauend auf diesen Überlegungen ist der schuleigene Lehrplan der St.-Ursula-Realschule Attendorn entstanden.
2.1. Jahrgänge 5/6
|
Inhaltsbereich |
Jahrgangsstufen 5/6 |
Stunden |
|
Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen |
|
18 |
|
Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen |
|
18 |
|
Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik |
|
24 |
|
Bewegen im Wasser – Schwimmen |
|
24 |
|
Bewegen an Geräten – Turnen |
|
18 |
|
Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste |
|
18 |
|
Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele |
|
24 |
|
Gleiten, Fahren, Rollen – Rollsport/Bootssport/Wintersport |
|
--- |
|
Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport |
|
18 |
|
Übergreifende Unterrichtsvorhaben/Projekte |
|
16 |
|
Ausgewiesene Stunden pro Doppeljahrgang |
|
|
|
Maximale Stundenzahl pro Doppeljahrgang bei durchschnittlich 40 Unterrichtswochen |
|
|
|
Verbleibender Freiraum |
|
|
2.2. Jahrgänge 7/8
|
Inhaltsbereich |
Jahrgangsstufen 7/8 |
Stunden |
|
Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen |
|
21 |
|
Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen |
|
21 |
|
Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik |
|
30 |
|
Bewegen im Wasser – Schwimmen |
|
24 |
|
Bewegen an Geräten – Turnen |
|
24 |
|
Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste |
|
24 |
|
Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele |
|
30 |
|
Gleiten, Fahren, Rollen – Rollsport/Bootssport/Wintersport |
|
--- |
|
Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport |
|
--- |
|
Übergreifende Unterrichtsvorhaben/Projekte |
|
8 |
|
Ausgewiesene Stunden pro Doppeljahrgang |
|
|
|
Maximale Stundenzahl pro Doppeljahrgang bei durchschnittlich 40 Unterrichtswochen |
|
|
|
Verbleibender Freiraum |
|
|
2.3. Jahrgänge 9/10
|
Inhaltsbereich |
Jahrgangsstufen 9/10 |
Stunden |
|
Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen |
|
16 |
|
Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen |
|
16 |
|
Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik |
|
16 |
|
Bewegen im Wasser – Schwimmen |
|
--- |
|
Bewegen an Geräten – Turnen |
|
20 |
|
Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste |
|
16 |
|
Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele |
|
24 |
|
Gleiten, Fahren, Rollen – Rollsport/Bootssport/Wintersport |
|
--- |
|
Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport |
|
10 |
|
Übergreifende Unterrichtsvorhaben/Projekte |
|
4 |
|
Ausgewiesene Stunden pro Doppeljahrgang |
|
|
|
Maximale Stundenzahl pro Doppeljahrgang bei durchschnittlich 40 Unterrichtswochen |
|
|
|
Verbleibender Freiraum |
|
|
Hinweis: Die Buchstaben hinter dem Unterrichtsvorhaben beziehen sich auf die jeweilige pädagogische Perspektive.
2.4. Leistungsbeurteilung
Die Leistungsbeurteilung im Sport steht im Spannungsfeld der von den Richtlinien geforderten Gleichwertigkeit der Fächer und den Erwartungen von Schülern und Eltern, die sich von den Sportstunden nicht selten lediglich eine ‚Auflockerung zum übrigen Unterricht’ erwarten. Bei aller Belastung, die sich durch die Pflicht zur Benotung im Sportunterricht für Lernende und Lehrende ergibt, sollte man nicht übersehen, dass Leistungsbereitschaft und entsprechendes Engagement im Sport auch die Chance zur Selbstbestätigung und zur Kompensation von negativen Erfahrungen in anderen Lernbereichen bietet.
Die pädagogische Leitidee eines erziehenden Schulsports ist Grundlage für die Leistungsbewertung im Sportunterricht. Erbrachte Leistungen werden unter Beachtung pädagogischer Perspektiven eingeschätzt und bewertet. Dabei ist von einem differenzierten Leistungsbegriff auszugehen, der die vielfältigen Aspekte von Leistung berücksichtigt. (s.u.)
2.4.1. Richtlinien Sport: Leistung und ihre Beurteilung
„Im Prozess der Erziehung und Bildung werden vielfältige Leistungsanforderungen an die Schülerinnen und Schüler gestellt.
Zur Gestaltung des Lebens gehört es, Probleme zu erkennen und Aufgaben zu übernehmen, sich damit auseinander zu setzen und dabei auftretende Widerstände zu überwinden. Das Bewusstsein, zu eigenen Leistungen fähig zu sein, ist ein wesentlicher Bestandteil eigener Identität.
Die Erfahrung, allein oder gemeinsam mit anderen Leistungen erbringen zu können, stärkt das Selbstbewusstsein und damit die Bereitschaft, sich neuen Aufgaben zu stellen. Insofern ist die Schule verpflichtet, durch differenzierte Aufgabenstellungen, durch Unterstützung und Ermutigung und durch Anerkennung von Leistung die Voraussetzung für Selbstvertrauen und Eigeninitiative der Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
In der Schule werden sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche Leistungen erbracht. Individuelle Leistungen und Gruppenleistungen müssen Fortschritte und Entwicklungen bewusst machen und verdeutlichen, welche Fähigkeiten die Schülerinnen und Schüler für die Lösung benötigt bzw. entwickelt haben und welche Leistungen der bzw. die Einzelne oder die Gruppen hervorgebracht haben.
Daher soll der Lernerfolg nicht nur am Ende von Lernprozessen, sondern schon in ihrem Verlauf – soweit wie möglich als Selbstkontrolle der Schülerinnen und Schüler – überprüft werden. Die Beobachtung des Lernerfolgs sollte sich auf den individuellen Lernfortschritt konzentrieren, das schafft die Voraussetzung für sinnvolle Lernhilfen.
Darüber hinaus ist es sinnvoll – entsprechend der Vielfalt der Lernprozesse – eine Vielfalt von Lernerfolgsüberprüfungen anzustreben. Diese dienen nicht der Leistungsbewertung.
Wird eine Leistung während des Lernprozesses oder danach bewertet, geht es um eine für Schülerinnen und Schüler gerechte und für sie transparente Entscheidung, die auf der Grundlage der im Unterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie pädagogische Kriterien, d. h. auch unter Berücksichtigung individueller Aspekte, getroffen wird.“ (aus: Richtlinien und Lehrpläne für die Realschule in Nordrhein-Westfalen, Sport. S. 24f)
2.4.2. Lehrplan Sport: Leistungsbewertung
„Die in den Rahmenbedingungen für den Schulsport und in diesem Lehrplan beschriebenen Aufgaben und Ziele des Schulsports machen es erforderlich, die vielfältigen Möglichkeiten bei der Bewertung von Verhalten und Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu nutzen.
Die Leistungsbewertung im Sportunterricht muss diese Vielfalt angemessen berücksichtigen. Grundlage für die Erfolgskontrolle, Bewertung und Notengebung ist ein differenzierter Leistungsbegriff, der alle Dimensionen individueller Kompetenzen erfasst, die eine Leistung im Handlungsfeld, Bewegung, Spiel und Sport ermöglichen:
Die sachbezogene Dimension von Leistung beinhaltet konditionelle und koordinative Fähigkeiten, technisches, taktisches und gestalterisch-kreatives Können sowie bewegungsfeldbezogenes und allgemeines Sportwissen.
Die soziale Dimension des Leistungsbegriffs wird deutlich in Kompetenzen, die ein konfliktfreies, rücksichtsvolles und für alle befriedigendes gemeinsames Bewegungshandeln ermöglichen. Dazu gehören Kooperationsfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Fairness und Toleranz in gleicher Weise wie die Fähigkeit Rahmenbedingungen für gemeinsames Handeln im Sport zu schaffen und einzuhalten.
Die personale Dimension von Leistung schließlich bezieht sich auf die unterschiedlichen Lern- und Leistungsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler. Sie bezieht sich darüber hinaus auf Kompetenzen, die für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit bedeutsam sind. Dazu gehören u. a. Selbständigkeit, Lernbereitschaft und Selbstverantwortung. Insbesondere die Berücksichtigung dieser Dimension von Leistung macht es erforderlich, die individuelle Lernanstrengung und den individuellen Lernfortschritt als Maßstab stärker zu gewichten als das Erfüllen normierter Leistungsanforderungen. Auch der Leistungsvergleich mit anderen hat bei der Bewertung eine geringere Bedeutung.
Die genannten Dimensionen beeinflussen sich gegenseitig und sind grundsätzlich als gleichwertig zu betrachten. Die spezifische thematische Ausrichtung in der Auseinandersetzung mit einem Inhaltsbereich kann es jedoch erforderlich machen, eine unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Leistungsdimensionen vorzunehmen.
Die Schülerinnen und Schüler müssen am Prozess der Bewertung ihrer Leistungen beteiligt werden. Sie sollen angehalten werden, ihre Selbstwahrnehmung zu artikulieren, denn dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine realistische Selbsteinschätzung. Damit Schülerinnen und Schüler ihre Selbstbewertung mittragen oder selbst vornehmen zu können, ist es erforderlich, ihnen die Maßstäbe für die jeweilige Bewertung zu vermitteln. Dies bedeutet, für alle Lern- und Leistungssituationen Kriterien für die Leistungsbewertung zu definieren und diese den Schülerinnen und Schülern transparent zu machen.
Die Grundlage für die am ende der Leistungsbewertung stehende Zeugnisnote bilden Leistungsbewertungen, die in den jeweiligen Unterrichtsvorhaben vorgenommen werden, und ein pädagogisch begründeter Gesamteindruck.“ (aus: Richtlinien und Lehrpläne für die Realschule in Nordrhein-Westfalen, Sport. S. 124)
2.4.3. Formen der Leistungsbewertung
Dominierende Inhalte des Sportunterrichts müssen das Sammeln vielfältiger Bewegungserfahrungen sowie der Erwerb von Handlungs- und Sozialkompetenz sein. An ausgewählten Abschnitten sollen Lernkontrollen Lernfortschritte verdeutlichen und das Erreichen von Lernzielen überprüfen. Die Fachkonferenz entscheidet über Formen und Anzahl der Lernkontrollen. Möglich sind:
Es ist darauf zu achten, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen objektiv messbaren und subjektiv zu bewertenden Leistungen gewahrt wird.
Zeitpunkt, Anforderungen, Verfahrensweisen und transparente Bewertungskriterien müssen den Schülerinnen und Schülern rechtzeitig bekannt sein. Sie sollten möglichst in die Leistungserfassung und –bewertung einbezogen werden, ohne der Lehrkraft die pädagogische Verantwortung für die Notenfindung abzunehmen.
2.4.4. Transparenz der Leistungsbewertung
Nicht nur die Richtlinien erwarten von den Sportkollegen eine Offenlegung ihrer Bewertungskriterien. Diesem Verlangen nach einer Transparenz der Sportnote wollen wir an unserer Schule nachkommen. Zu Beginn eines Schuljahres und wiederkehrend zu Beginn von neuen Unterrichtsvorhaben sollen die Schülerinnen und Schüler über die jeweils im Vordergrund stehenden pädagogischen Perspektiven und Dimensionen von Leistung aufgeklärt werden. Dazu soll auch konkret ein Poster im Schaukasten der Sporthalle dienen, welches die Leistungsbewertung im Fach Sport in schülergerechten Worten und Bildern erläutert. (s. u.)

3. Sportunterricht
Dass der Sportunterricht an unserer Schule einen hohen Stellenwert besitzt, zeigt auch die Anzahl der unterrichteten Sportstunden.
3.1. Verbindlicher Unterricht
Jeder Schüler an unserer Schule hat bis zu seiner Entlassung sechzehn Wochenstunden obligatorischen Sportunterricht erhalten. In den Jahrgangsstufen fünf bis acht haben alle Klassen drei, in den Jahrgangsstufen neun und zehn zwei Stunden Sportunterricht. An vielen anderen Schulen ist in der verbindlichen Stundentafel der Anteil an Sportstunden auf die Mindestzahl gekürzt worden.
3.2. Wahlpflichtunterricht
Im Wahlpflichtunterricht der Klassen neun und zehn wird natürlich auch eine Wahlpflicht-AG ‚Sport’ angeboten. Im Normalfall gibt es einen Kurs, bei entsprechender Nachfrage allerdings auch zwei Sportkurse, die dann gezielt auf geschlechtsspezifische Wünsche und Interessen eingehen können.
3.3 Freiwillige Arbeitsgemeinschaften
Neben dem Pflicht- und Wahlpflichtunterricht an unserer Schule werden auch mehrere freiwillige Sportarbeitsgemeinschaften. Diese finden in der Regel am Nachmittag nach dem regulären Sportunterricht statt. Die Inhalte sind abhängig von den Wünschen der Schüler und den sportlichen Neigungen der Sportkollegen.
4. Regelmäßige Sportveranstaltungen
Die folgende Tabelle gibt Auskunft über die regelmäßigen Sportveranstaltungen, die schulintern, in Zusammenarbeit mit dem St.-Ursula-Gymnasium sowie auf Stadtebene durchgeführt werden.
|
Sportart/ Turniere |
Klasse Jahrgangsstufe |
Termin im Jahresplan |
Organisation |
|
Fußball
|
5/6 |
Tag der offenen Tür (Realschule) |
Realschule |
|
Fußball
|
7/8 |
Tag der offenen Tür (Gymnasium) |
Realschule/ Gymnasium |
|
Fußball
|
9/10 |
April/Mai (abhängig von der Abschlussfahrt Kl. 10) |
Realschule |
|
Fußball
|
10/Sek. II |
Letzte Novemberwoche |
Gymnasium |
|
Fußballmeister-schaft der Attendorner Schulen |
Sek. I |
Letzte Woche vor den Weihnachtsferien |
Sieger Vorjahr |
|
Stadtschulsportfest (Leichtathletik)
|
Sek. I |
Letzte Woche vor den Sommerferien |
Sportlehrer/innen der Attendorner Sek.-I-Schulen |
|
Volleyball
|
10/Sek. II |
Woche vor Halbjahreszeugnissen |
Schwerpunktfach Volleyball |
|
Basketball
|
10/Sek. II |
Letztes Februarwochenende |
Schwerpunktfach Basketball |
|
Korbball/ Völkerball |
5-7 |
Elternsprechtag |
Sportlehrerinnen der Realschule |
|
Sportfest Realschule |
5 – 9 |
Juni oder September |
Sportlehrer/innen Realschule |
(Stand: 12/2000, We/GS)
Dass sich die Fachschaft Sport auch bei Jubiläen, Schulfesten etc. besonders einbringt, ist selbstverständlich.
5. Bundesjugendspiele/Sportabzeichen
In die Vorbereitung und Durchführung der Bundesjugendspiele werden sowohl die Kollegen als auch die Schüler der Wahlpflicht-AG Sport eingebunden. Dabei geht es für die teilnehmenden Schüler nicht nur um Sieger- oder Ehrenurkunden, sondern auch um den Erwerb des Sportabzeichens. Die bei den Bundesjugendspielen erbrachten Leistungen werden auch für den Sportabzeichenwettbewerb des deutschen Sportbundes gewertet. Gute Platzierungen unserer Schule und damit verbundene Auszeichnungen und Geldprämien kommen dem Sportunterricht zugute. Die gewonnenen Gelder werden z.B. für Neuanschaffungen verwendet.
6. Landessportfest
Die Teilnahme am Landessportfest der Schulen hat eine lange Tradition. In jüngster Vergangenheit nehmen mehr und mehr Mannschaften unserer Schule an diesem Wettbewerb teil. Zahlreiche Kreismeisterschaften und überkreisliche Teilnahmen an Bezirksmeister-schaften stellen dabei unter Beweis, dass den Schülern nicht nur der olympische Gedanke 'Dabeisein' genügt, sondern dass ihnen auch das Streben nach sportlichem Erfolg wichtig ist.